Betonhaus Eichenstrücken

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Ein wenig zurückgesetzt von der Straße Eichenstrücken befindet sich nach Osten hin ein ungewöhnliches Haus mit der Hausnummer 33. Es ist zweistöckig, mit Beton erbaut und erhielt erst spät einen Stromanschluß. Es war schon auf der Karte von 1917 verzeichnet.

Dieses Haus wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von drei Flüchtlingsfamilien bewohnt, die sich die 4 Zimmer auf den zwei Etagen teilten. Die andere Haushälfte war (und ist) Stallgebäude.

Versteckt im Wald liegt ein kleiner, privater Schießstand für Kleinkaliberwaffen. Dieser wurde vom Eigentümer als Schießbahn für den Schützenverein angeboten, jedoch entschieden sich die Schützenbrüder von „Gut Ziel“ seinerzeit dagegen.

Zwischen Schießstand und dem Betonhaus errichtete Herr Bauer ein kleines Häuschen um 1952 rum.

Nach Norden anschließend errichtete die Familie Mund ein kleines Häuschen mit Baumaterial aus dem Flugplatz Reinsehlen. Wir alle kennen wohl noch sein Motto „Klein, aber mein“, auch wenn es nicht allen Nachbarn gefiel.

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