Camp Reinsehlen

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Militärflugplatz Reinsehlen

Südlich vom Höpen gelegen auf dem trockenen Sandboden bei Reinsehlen entstand 1938 ein unbefestigte Flugplatz. Die Betonstraße von der Schule Wintermoor nach Barrl entstand zur gleichen Zeit (1939) und ist für ihr Alter auch im Jahre 2017 noch im guten Zustand.

In einer geheimen Kommandosache des Wehrmachts-Oberkommandos vom 21. Juli 1938 kann man lesen, dass die Fläche der späteren Muna in Kamperheide (zwischen Wintermoor und Todtshorn) und das Gebiet südöstlich von Reinsehlen von der Luftwaffe für Ersatzflughäfen beansprucht wurde. Die gleichen Flächen waren aber als Munitionslager von der Heeresfeldzeugmeisterei eingeplant. Das Munitionslager Kamperheide befand sich jedoch schon im Bau und sollte zum 15. August 1938 fertig sein, so dass man diese Fläche dem Heer zuordnete und das Reinsehlener Gebiet für die Luftwaffe freigegeben wurde.

Für die Einrichtung des Fliegerhorstes bei Reinsehlen wurde eine 250 ha große Fläche bestimmt. Dazu mussten die Landwirte der umliegenden Höfe zunächst entschädigungslos Land abtreten, durften aber ihre Heidschnuckenherden dort weiden lassen. Umsiedlungen fanden nicht statt. Erst in den 1950er Jahren erhielten die Landwirte eine Entschädigung für die Enteignung.

Es war ein leicht hügeliges und sandiges Gelände ausgewählt, das teilweise mit Heide, aber auch mit Eichen- und Birkenwäldern bedeckt war. Mittig befand sich das Quellgebiet der Fintau. Das Gelände wurde erst eingeebnet und tiefgepflügt, anschließend mit Mist und Torf gedüngt, damit überhaupt Rasen auf dem Flugfeld wachsen konnte. Eine kleine Feldbahn wurde bis östlich der B3 bei Hof Bockheber gebaut, damit man von dort Torf als Humus in den Sandboden einbringen konnte.

Das Flugplatzgelände wurde durch Zufahrtsstraßen erschlossen. Dabei erhielt es einen Anschluss an die Reichsstraße 3, die heutige B 3. Auf dem Gelände entstand eine Ringstraße aus Beton und zahlreiche Gebäude in Barackenbauweise, u.a. mit Hilfe von Kriegsgefangenen (Zeichen von polnischen Arbeitern im Beton verraten das noch heute -> Geschichtsspuren).

Initialen eines Polen im Beton, Reinsehlen 1944
Initialen eines Polen im Beton, Reinsehlen 1944

Die Baracken wurden zur Tarnung mit Reet gedeckten Spitzdächer versehen (sie sollten wie Bauernhäuser aussehen). Unterirdisch wurden Munitionsbunker und 3 Tanklager gebaut. Das größte Gebäude war die Kdf-Halle als Baracke mit rund 850 Metern Grundfläche, die später als Saal bei Meyers Gasthaus Verwendung fand. Der Materialanlieferung für den Aufbau der Anlagen, wie auch die spätere Belieferung des Flugplatzes erfolgte über eine Feldbahn, die das Areal mit der vorbeiführenden Heidebahn verband. Dort wurden noch 1942 zwei Bahnübergänge aufgehoben.

Als Bauernhof getarnte Gebäude auf dem Flugplatz Reinsehlen 1941
Als Bauernhof getarnte Gebäude auf dem Flugplatz Reinsehlen 1941

Der Flugplatz war modern ausgestattet und besaß neben einer eigenen Wasserversorgung sogar eine Abwasseranlage mit verbundenen Rieselfeld. Werkstätten, Munitionslager, Hangars und unterirdische Treibstofftanks waren installiert worden, außerdem etwa 60 Baracken als Büros und Unterkünfte.

Betrieb im Krieg

Der Flugplatz diente als Ausbildungs- und Einsatzflugplatz. Er trug den Tarnnamen Posemuckel, der auch im Funkverkehr benutzt wurde. Die erste Landung eines Flugzeuges erfolgte am 13. September 1939 kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges. Während des Krieges wurden zum Schutz der Flugplatzanlage gegen Luftangriffe in der Umgebung mehrere Flak- und Scheinwerferstellungen, einschließlich eines Leit- und Beobachtungsstandes, eingerichtet.

Gasschutzübung in Reinsehlen am 30.10.1941
Gasschutzübung in Reinsehlen am 30.10.1941

Verschiedene Luftwaffeneinheiten nutzten den Platz zur Flugausbildung der Soldaten und Erprobung neuer Waffensysteme. Es wurden auch Bombenabwürfe mit Übungsbomben aus Beton auf Heideflächen nahe dem Flugplatz geübt. Auf dem Gelände wurden Zwangsarbeiter aus dem Osten (Unterkünfte zwischen Wasserwerk und Bahnhof Barrl) und sowjetische und polnische Kriegsgefangene (Unterkünfte zwischen Viadukt und Munitionsbunker) untergebracht. Ihre Arbeitskraft wurde zur Erweiterung der militärischen Anlagen und Straßenbauten genutzt. Davon zeugt eine an der Erhebung Höpen vorbeiführende unfertige Trasse für eine Straße, die damals nicht vollendet wurde: der Flugplatz sollte noch bedeutend erweitert werden. Heute nutzt der Segelflugverein noch einen Hangar aus dieser Zeit. Einige Polinnen aus diesen Unterk

Munitionsbunker im Camp Reinsehlen 2011, Foto Axel Hindemith, Lizenz CC-by-sa-3.0 de
Munitionsbunker im Camp Reinsehlen 2011, Foto Axel Hindemith, Lizenz CC-by-sa-3.0 de

Der Flugplatz war als militärisches Ziel den Alliierten bekannt, wurde jedoch nie bombardiert. Er wurde den einrückenden britischen Truppen am 17. April 1945 kampflos übergeben. Wenige Stunden zuvor hatten deutsche Soldaten die abgestellten Flugzeuge in Brand gesetzt, jedoch nicht wie befohlen die gesamte Anlage zerstört.


Flüchtlingslager

Ab März 1946 kamen die ersten 200 Flüchtlinge hier an, denn die etwa 60 Baracken boten den in der Nachkriegszeit so dringend benötigten Wohnraum. Die Ankunft der Flüchtlinge aus Ostdeutschland wurde nur ein Monat vorher angekündigt. Zwei Monate später folgten etwa 1.500 überwiegend ältere Menschen, die in einem Sonderzug aus Schlesien kamen.

Der Rasen des früheren Flugfeldes wurde bereits im Frühjahr 1946 umgepflügt und diente als Acker- und Gartenland. Ein Teil des Fliegerlagers wurde von 1946 bis 1968 als Krankenhaus genutzt. Es gab ferner einen Kindergarten und eine Schule für die etwa 350 Kinder im Lager, eine eigene Post und eine Kirche in der großen Halle, wo es auch Kinovorstellungen gab. Im Sportverein „Silesia“ konnte man ab dem Sommer 1948 sporteln.

Mit bis zu 1.500 Flüchtlinge gleichzeitig war es eines der größten Flüchtlingslager Norddeutschlands. Die Bedingungen waren prekär, so dass oft vom „Dorf der 1.000 Sorgen“ gesprochen wurde. Die Baracken wurden leer übernommen und es gab nur wenige Habseligkeiten bei den Flüchtlingen: im Mai 1946 gab es nur 18 Stühle und 25 Tische im gesamten Lager. Trennwände in den Baracken wurden aus alten Munitionskisten gebaut.

Die Armut begünstigte Kriminalität und es wurden in der Folge zwei Polizisten im Lager stationiert. Gegen die prekäre Lage und die drückende Langeweile wurde Pflichtarbeit für die arbeitsfähigen Bewohner des Flüchtlingslagers eingeführt, die auch noch Jahre später für die Teilnehmer an der Lagerverpflegung weiterbestand.

Das Lager wurde vom Landkreis Soltau verwaltet, gehörte aber flächenmäßig zur 880 Einwohner-Gemeinde Insel. Der Lagerleiter (Herr Bauditz, angestellt beim Kreis) wurde anfangs als 1. Beigeordneter in den Gemeinderat gewählt und bekam die Gemeindeverwaltungsgeschäfte für Reinsehlen übertragen. Später wurde er als Vertreter des Inseler Bürgermeisters bestellt.  Die Flüchtlinge besaßen in der Regel noch kein Wahlrecht, weil sie noch nicht lange genug in der Gemeinde gemeldet waren. So kam  es, dass politisch gesehen das Lager keine gewählte Vertretung hatte. Die Gemeinde Insel hat sich nie in die Lagerverwaltung eingeschaltet. Lagerintern berieten 16 in den Lagerbaracken gewählte Vertrauensleute, die Barackenältesten, als Lagerrat die Verwaltung. Die Gesamtgemeinde Insel wählte im Januar 1949 einen neuen Rat, der sich in zwei Gruppenausschüsse teilte: für Insel und für Reinsehlen. Es bildete sich eine formal zusammengehörige, aber tatsächlich getrennte Gemeindeverwaltung für die beiden Bereiche aus, die bis zum Schluss bestand. Der Lagerleiter trug als stellvertretender Gemeindedirektor zusätzlich die Kreisverwaltungsgeschäfte.

Im September 1949 stellten die Briten den deutschen Behörden einen Räumungsbefehl zu, wonach das Lager innerhalb von zwei Monaten geräumt sein sollte. Nach Intervention durch den Niedersächsischen Minister für Flüchtlingsangelegenheiten Heinrich Albertz wurde der Termin auf Ende 1950 aufgeschoben. Ein großer Teil der Flüchtlinge kam in der ehemaligen Munitionsanlage in Hambühren unter, der Siedlung Hambühren II. Mehr dazu unter: https://www.hambuehren.de/gemeinde/geschichte/hambuehren-ii-wohnungen-aus-bunkern/

Die Krankenstation des Flüchtlingslagers bestand in den Folgejahren als Hilfskrankenhaus fort. Dazu kann man hier weiterlesen: Krankenhaus Reinsehlen


Camp der Britischen Rheinarmee

Ab November 1950 nutzten britische und kanadische Truppen Reinsehlen als Basiscamp für Panzerübungen in den „Roten Flächen“ des Soltau-Lüneburg-Abkommens (SLA, s.u.). Die Kanadier zogen später wieder ab, die Briten (u.a. die Rheinarmee) blieben bis 1994.

Die Soldaten kamen zunächst in Zelten und später in Nissenhütten unter. Nissenhütten waren sonderbare Gebäude, die in großer Zahl auf dem ehemaligen Flugfeld errichtet wurden: Gebäude, die aus Wellblech gefertigt waren und eine halbrunde Dachform bis zum Boden hatten. Die Stirnseiten waren aus Holz gefertigt. Eine originale Nissenhütte befindet sich heute noch im Museum am Kiekeberg: www.kiekeberg-museum.de/so-ist-es-bei-uns/historischegebaeude/nachkriegszeit/nissenhuette.html

Die GSO (German Service Organisation) bestand aus Zivilisten, die die Panzerschäden beseitigt haben und anschließend die Roten Flächen 1994 renaturierten. Sie verfügten dafür über schwere Maschinen.

Bilder und mehr Informationen im Internet unter:

Betonstraße im Camp Reinsehlen (Barrl), Januar 2017
Betonstraße im Camp Reinsehlen (Barrl), Januar 2017

Militärisches Übungsgebiet (Rote Flächen)

Am 3. August 1959 ist das Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland, Kanada, dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland über die Durchführung von Manövern und anderen Übungen im Raum Soltau-Lüneburg abgeschlossen worden.

  • Artikel 2 des Abkommens besagt: „Die Truppe darf die im Raum Soltau-Lüneburg liegenden Teile des Naturschutzgebietes in Übereinstimmung mit den Vorschriften dieses Abkommens und den in der Anlage festgelegten Bedingungen ohne Einwilligung des Berechtigten benutzen.“
  • Artikel 3: „Die Bundesrepublik verpflichtet sich, die auf den diesem Abkommen beigefügten Karte rot gekennzeichneten Flächen der Truppe zur Ständigen Benutzung zu überlassen. Die gesamte Ausbildung von Panzereinheiten bis zur Zugstärke darf nur auf diesen Flächen durchgeführt werden.“

Bereits nach der bedingungslosen Kapitulation hatte die Besatzungsmacht Großbritannien den ehemaligen Militärflugplatz Reinsehlen besetzt und diesen Platz mit „Nissenhütten“ (leichte Wohnungsanlagen mit halbrundem Wellblechdach) zum Ausgangsplatz der Panzerübungen in den anschließenden Heideflächen gewählt. 1951/52 fuhren schwere Panzer unmittelbar vor dem Hause des Kunstmallers Allda-Eugen de Bruycker (Höpenberg), der sich bei mir über die Belästigungen und Zerstörungen beschwerte. Rechtlich jedoch gehörte diese Fläche damals noch zum Übungsgebiet. Eine Korrektur im Höpengebiet erfolgte erst nach der Neuanlegung der Landesstraße 171. Das Gebiet westlich der Eisenbahnlinie blieb künftig von Panzerübungen unberührt.

Bestrebungen der Stadt, des Landkreises und der Politiker auf Verkleinerung der „Roten Fläche“ zur Entlastung der Schneverdinger Bürger schlugen alle fehl. Lärm- und Staubbelästigungen müssen hingenommen werden, wobei die übenden Truppen auf Sonntagsruhe oder Heideurlauber keine Rücksicht nehmen. Ruhetage konnten die deutschen Behörden mit den britischen Dienststellen leider nicht vereinbaren.

So sehen die ehemalige Heideflächen 1986 aus - Bild aus dem Buch von Walter Peters
So sehen die ehemalige Heideflächen 1986 aus – Bild aus dem Buch von Walter Peters

Die britische Premierministerin Margaret Thatcher erklärte bei ihrem Besuch der britischen Truppeneinheiten im Rahmen der deutsch-britischen Konsultationen in Fallingbostel am 17. September 1986 (Zitat der Zeitung): „Wochenend- und Sommerpausen in den roten Flächen zwischen Soltau und Lüneburg widersprechen dem Stationierungsauftrag der Rheinarmee. Die britischen Truppen in der Bundesrepublik müssen 24 Stunden am Tag einsatzbereit sein und das sowohl am Wochenende als auch im Sommer.“ Sie erteilte damit den Bemühungen der deutschen Seite auf Entlastung der Bevölkerung im Übungsraum Soltau-Lüneburg eine klare, unmißverständliche Absage.

Nach 40 Jahren des Kriegsendes für die Menschen in unserer Heideregion eine harte Entscheidung der britischen Premierministerin! Deutsche Politiker und ihre Dienststellen bis hin zum Bundesverteidigungsminister bleiben bemüht, durch Verhandlungen mit der britischen Seite dennoch Erleichterung für die Bevölkerung zu erzielen. Neuerdings hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die auf breiter Basis gegen die militärischen Belastungen opponiert.

Die auf Seite 280 abgebildete Karte zeigt das Übungsgebiet „Rote Fläche“, östlich von Schneverdingen. Zentraler Ausgangspunkt für die Übungen ist das Trainingscamp Reinsehlen, vom Höpenberg gut einsehbar. Die Größe der „Roten Fläche“ im Gemeindegebiet Schneverdingen beträgt 27,70 km2.

Auszug Seiten 279 – 282 aus dem Buch „40 Jahre Schneverdingen 1946-1986. Fakten, Daten, Bilder. Eine Dokumentation“ von Walter Peters, herausgegeben 1987 von der Stadt Schneverdingen und mit freundlicher Erlaubnis der Stadt Schneverdingen vom 30.11.2016 für die Veröffentlichung hier freigeben.

Rote Flächen -> Peters_40J Schneverdingen_Rote Flächen

 

 


Panzerwaschanlage

Die Panzer wurden schnell recht dreckig durch den sandigen Boden der Heide. Bevor die Fahrzeuge an der Verladestation zur Heidebahn wieder zu den Standorten der Rheinarmee verladen wurden, mussten sie gesäubert werden. Dafür wurde im Jahr 198X eine große, in Norddeutschland einzigartige Panzerwaschanlage gebaut. Diese ist auch 2017 noch erhalten, jedoch aufgrund mangelnder Panzer nicht in Benutzung. Östlich der Anlage befanden sich Werkstätten.


Bürgerinitiative

Die BI für die Verringerung der Militärischen Belastung gründete sich im März 1987 und versuchte auf zivilen Wege, die Intensität der militärischen Übungen zu verringern.

Siehe auch: Bürgerinitiative

 


Renaturierung

Nach Abzug der britischen Streitkräfte renaturierten die zivilen Stellen der Militärverwaltung (GSO) die Roten Flächen und bauten die Gebäude (Nissenhütten) und Straßen teilweise zurück. Auf dem ehemaligen Flugfeld entstand ein Trockenrasen mit einer besonderen Artenvielfalt, die unter Naturschutz steht.

Camp Reinsehlen 2011, Foto Axel Hindemith, Lizenz CC-by-sa-3.0 de
Camp Reinsehlen 2011, Foto Axel Hindemith, Lizenz CC-by-sa-3.0 de

Die Fläche vom Camp gehört heute überwiegend der Stadt Schneverdingen. Es liegt zwar nicht im Naturschutzgebiet, der Magerrasen als seltene Landschaftsform steht jedoch trotzdem unter gesetzlichen Schutz.


Nachnutzung

Der Dalai Lama besuchte Deutschland vom 25.10. bis zum 01.11.1998 und Tausende von Anhängern zog es in die eigens aufgebaute Zeltstadt im Camp. Es war aufgrund seiner Offenheit für diese Großveranstaltung gut geeignet, auch wenn die Feuerwehr hinsichtlich des Brandschutzes sehr gefordert war.

Böhme-Zeitung vom 19.10.1999: Camp Reinsehlen
Böhme-Zeitung vom 19.10.1999: Camp Reinsehlen

Die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) betreibt hier seit 1999 Veranstaltungsräume und ein Tagungszentrum im ehemaligen Casino. Das Restaurant „Gasthaus“ verpflegt heute keine Soldaten mehr, sondern Gäste des Tagungszentrums und des Hotels.

Ein Hotel ist angeschlossen und bietet mit 60 Zimmern Gästen eine moderne und landschaftlich schön gelegene Unterkunft. Mehr dazu auf: www.campreinsehlen.de

Hier befindet sich der 2017 aktuelle Hotel-Atlas als PDF zum Download: Camp-Reinsehlen_Atlas

Der KletterFunPark mit seiner HöhenwegArena ist auf dem Gelände der Panzerwaschanlage entstanden und ergänzt das touristische Angebot der Heideblütenstadt Schneverdingen. Mehr dazu findet sich im Internet unter www.hoehenweg.de.

Der Segelflugplatz liegt heute auf einer Fläche, die man allgemein nicht mehr dem Camp zuordnet. Aber genau genommen gehört der Platz natürlich schon dazu.


siehe auch:

Dieser Beitrag ist mit Texten, Bildern und Informationen von Wikpedia sowie dem Buch von Werner Köster entstanden.

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